Nach dem Ende - wie sicher ist Windows XP?

Mit seinen fast 13 Jahren ist Windows XP in der IT-Welt der Oldtimer unter den Betriebssystemen. Der rasanten Entwicklung des Internets, der Mobilität und der Cloud wird das betagte System nicht mehr gerecht - insbesondere hinsichtlich der Sicherheit: Laut einer im Oktober 2013 von Microsoft beauftragten Studie sind Windows XP Rechner 6-mal anfälliger für Malware und Schadsoftware als Windows 7. Sensible Firmen- und Kundendaten könnten in unbefugte Hände gelangen.

Das Support-Ende bedeutet, dass Sie umgehend aktiv werden sollten: Seit dem 08. April 2014 erhalten Sie weder für Windows XP noch für Office 2003 Sicherheitsupdates, Hotfixes, kostenlosen oder bezahlten Support sowie technische Ressourcen. Wenn Sie jetzt weiterhin Windows XP und Office 2003 nutzen, können daraus ernstzunehmende Gefahren für Sie resultieren:


Sicherheitsrisiken
Ohne die wichtigen Sicherheitsupdates sind Ihre PCs und Ihre Daten möglicherweise durch Viren, Spyware und andere Schadsoftware gefährdet. Auch Anti-Viren-Software wird keinen umfassenden Schutz mehr bieten, sobald der Support für Windows XP eingestellt wird.

Softwareprobleme
Viele Software- und Hardwareanbieter stellen ebenfalls den Support für die Produkte ein, die unter Windows XP ausgeführt werden. Auch das neue Office nutzt beispielsweise alle Vorteile des neuen Windows-Betriebssystems und kann nicht unter Windows XP ausgeführt werden.

Ansprechpartner
Treten Probleme auf, steht Ihnen oder uns als IT-Partner der technische Support von Microsoft leider nicht mehr zur Verfügung – weder online noch telefonisch. Bei Problemen sind Sie dann auf sich allein gestellt.

Ausfälle
Die Einstellung des Supports, nicht unterstützte Software und veraltete Hardware erhöhen drastisch das Risiko von Systemfehlern und PC-Ausfällen.

Back to top